Als Erstes wiegen wir das Mehl ab und geben es in eine große
Schale.
Dazu geben wir den Zucker und die anderen Zutaten für den Teig
bis auf die Margarine.
Wir wiegen die Margarine ab....
...und geben sie in einen kleinen Topf. Nun wird
die Margarine verflüssigt.
Wenn die Margarine flüssig ist...
...geben wir sie zu dem Teig.
Wir kneten nun die Zutaten zu einem Teig (Knetgerät bietet sich
an, ansonsten müssen die Hände ran ;-) )
TIPP: Falls du eine Brotmaschine hast, dann kannst du dich jetzt erstmal
etwas entspannen, während deine Brotmaschine für dich den
Teig knetet. Einfach vor dem automatischen Backen ausschalten und du
hast einen fertigen Teig.
Wir wickeln den Teig in eine Frischhaltefolie ein und ab damit in
den Kühlschrank für etwa 30 Minuten.
In der Zwischenzeit können wir uns an die Füllung heranwagen.
Wir schälen und entkernen die Äpfel und schneiden sie in
kleine Stücke.
Wir geben die Äpfel mit 5 Esslöffel Zucker, einem Päcken
Vanillezucker, 2 TL Zimt und 150 ml Wasser in einen großen Topf.
Nun kochen wir die Äpfel ca. 12 Minuten. Sie sollten schön
weich werden und das Wasser sollte fast vollkommen reduziert sein.
Die restlichen 100 Milliliter Wasser verwenden wir dazu, die Stärke
anzurühren, damit sie nicht klumpt.
Das sollte dann in etwa so aussehen...
Wir geben die Stärke zu den Äpfeln in den Kochtopf und rühren
die Mischung noch etwa 3 Minuten um.
Wir stellen den Topf beiseite.
Jetzt können wir uns wieder dem Teig widmen. Ist die halbe Stunde
um? Gut!
Der Teig wird halbiert. Eine Hälfte verbleibt auf der Frischhaltefolie.
Wir schlagen den Teig mit der Klarschichtfolie ein und rollen ihn
mit einem Nudelholz aus.
Dann nehmen wir den unteren Boden der Springform, legen ihn auf den
Teig und schneiden ein rundes Teigstück aus.
Das wird unseren Boden bilden.
Wir nehmen nun wieder ein Stück Teig und rollen es mit dem Nudelholz
aus.
Dann schneiden wir den Teig in längliche Streifen. Sie werden
unseren Rand bilden.
Wir legen mit den Streifen den Rand der Springform aus.
Die Füllung sollte in der Zwischenzeit abgekühlt sein.
Wir geben die Füllung auf den Teig und streichen sie glatt.
Wir rollen den restlichen Teig aus.
Wir schneiden nun schmale Teigstreifen. Wir werden sie als Decke benutzen.
Wir legen die Streifen einmal längs und einmal quer auf die Füllung
und drücken sie vorsichtig an den Randteig.
Keine Sorge: perfekt muss das nicht aussehen, es muss perfekt schmecken
;-)
Ab damit in den vorgeheizten Backofen bei 180 Grad.
Wir lassen den Kuchen ca. 35 Minuten im Backofen. Das Signal gibt
uns die Bräune des Teiges. Sollte er anfangen, an den Rändern
braun zu werden, können wir ihn getrost herausnehmen.
Wir stellen den Kuchen nach dem Abkühlen in den Kühlschrank
- wer ihn warm mag, kann ihn auch gleich essen.
Eine Nacht später :)
Wir holen den Kuchen aus dem Kühlschrank.
Jetzt benötigen wir etwas Puderzucker, ein Teesieb, eine Schale
und einen Teelöffel.
Wir streuen den Puderzucker auf den Kuchen. Benutze dazu den Löffel
und das Sieb und drück den Puderzucker durch das Sieb.
Das sollte dann in etwa so aussehen.
Wir holen etwas Vanille-Eiskrem aus dem Tiefkühlschrank
und richten den Kuchen auf Kuchentellern mit dem Vanilleeis und dem Puderzucker
an.